Führung entsteht nicht allein am Schreibtisch der einzelnen Führungskraft, sie entsteht im Miteinander eines Führungsteams. Ich begleite Führungsteams und Teams dabei, ihre Zusammenarbeit bewusst zu gestalten, im Teamcoaching oder als Facilitatorin für mehrteilige Workshop-Prozesse.
Ein gemeinsames Führungsverständnis entsteht nicht auf dem Papier, sondern im echten Austausch darüber, was ein Team wirklich trägt.
Viele Führungsteams kennen die Situation: Leitlinien und Werte stehen zwar irgendwo dokumentiert, wirken im Alltag aber nicht. Der Grund ist selten Unwille, sondern fehlender Raum, um gemeinsam zu klären, was Führung im eigenen Kontext konkret bedeuten soll und wie Zusammenarbeit gelingen kann. Genau diesen Raum schaffe ich, oft als Workshop-Reihe über mehrere Termine hinweg, in der ein Team Schritt für Schritt sein eigenes Verständnis erarbeitet, statt eines vorgefertigt zu übernehmen.
Ich sorge dafür, dass wirklich alle Stimmen im Raum genutzt werden, nicht nur die lautesten.
Dabei arbeite ich unter anderem mit Methoden der Liberating Structures: Sie machen Beteiligung konkret erlebbar und bringen selbst eingefahrene Gesprächsmuster in Bewegung. Zwischen den Workshop-Terminen etabliere ich oft kleine Peer-Groups im Team, in denen die Themen weiterwirken können, statt nach dem Workshop-Tag wieder zu verblassen. So entsteht kein einmaliges Ereignis, sondern ein Prozess, der im Arbeitsalltag tatsächlich ankommt.
Mögliche Anlässe:
- Entwicklung eines gemeinsamen Führungsverständnisses oder -leitbilds
- Stärkung der Teamkultur und Zusammenarbeit im Führungsteam
- Klärung von Rollen, Erwartungen und Verantwortlichkeiten
- Arbeit an gemeinsamen Werten, wie werden sie im Alltag wirklich gelebt?
- Aufbau einer offenen Feedback- und Fehlerkultur
- Spannungen oder Krisen in der Zusammenarbeit
- Retrospektiven in Transformationsprozessen oder nach Projektende
- Regelmäßige Teamklausuren oder mehrteilige Workshop-Reihen
- Begleitung eines Führungsteams durch einen Veränderungsprozess